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Ereignisse aus allen Regionen der Welt
Iranisches Terrorregime
Nach und nach dringt an die Weltöffentlichkeit, wie ungeheur grausam das Mullahregime gegen die Demonstranten im eigenen Land vorgegangen ist. Es ist geradezu unvorstellbar, wie Menschen zu Tausenden auf offener Straße erschossen oder hingerichtet wurden. Ein jeder, der sich auch jetzt noch auf die Straße wagt, läuft Gefahr, von den Schergen als Aufständischer eingestuft und an Ort und Stelle erschossen zu werden.
Bei allen Brutalitäten, die die Welt jemals gesehen hat, ist dies mit Abstand die furchtbarste. Die Welt schaut zu, unfähig zu handeln. Trump zieht eine Armada an Kriegsschiffen zusammen und baut eine gewaltige Drohkulisse auf. Im Hintergrund soll es Verhandlungen mit den verhassten Mullahs geben.
Umdenken in den USA?
Das brutale Vorgehen der Auswanderungsbehörde, die auf Anweisung von Turmp jeden Tag hunderte oder tausende illegal im Land lebende Ausländer abschiebt, scheint seinen Höhepunkt überschritten zu haben. Nach zwei Todesfällen regt sich in der eigenen Partei Trumps, den Republikanern merklich Widerstand gegen diese Art des weitgehend gesetzlosen Vorgehens. Die Republikaner fürchten offenbar, die in diesem Jahr stattfindenden Zwischenwahlen zu verlieren und wirken mäßigend auf den durchgenknallten Präsidenten ein.
Iran-Konflikt
Gegen Ende Januar fürchtet die Welt den Ausbruch eines weiteren militärischen Konflikts. Präsident Trump hatte den Aufständigen im Iran für den Fall, dass das Regime sie wahllos töten würde, eine massive Unterstützung in Aussicht gestellt. Ob diese jetzt in Form eines Angriffs kommt, ist ungewiß.
Der Countdown dafür läuft allerdings offenbar, schreibt die Bildzeitung. In den vergangenen Wochen hätten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv verstärkt. Im Zentrum: der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln", der vom Südchinesischen Meer in die Golfregion verlegt wurde. Auch die verbündeten Briten schickten militärische Verstärkung.
Weltpolitik
Mit dem geplanten Kauf von Grönland oder gar einer militärischen Intervention der Insel durch die USA hielt Trump die westliche Welt tagelang in Atem. Gebannt wie das Kaninchen auf die Maus, starrten die Politiker aller Herren Länder auf Trump und warteten während des diesjährigen Weltwirtschaftsvorums in Davos auf seine Rede, die nichts Gutes verheißen würde. - Dann, am Ende nach turbulenten gegenseitigen Drohungen mit Zöllen die Kehrtwende. Nach einem Gespräch mit Rutte, dem Generalsekretär der NATO war das Thema Grönland plötzlich vom Tisch und Trump verkündete einen grandiosen Deal. Wie der aussehen soll, muss sich zeigen. Erleichtert atmete "die Welt" auf!
Wie sich später herausstellte, war die geplante, massive Gegenwehr der Europäer der Anlass für den abrupten Sinneswandel des Präsidenten. Die Amis um Trump befürchteten einen heftigen Anstieg der Lebenshaltungskosten, was den Republikanern bei den Zwischenwahlen in diesem Jahr den Sieg kosten könnte.
Eisenbahnkatastrophe in Spanien
Im Süden Spaniens, in der Gegend von Cordoba entgleiste ein hochmoderner Schnellzug in voller Fahrt. Ein Gegenzug raste nur Sekunden später in einige der quer liegende Waggons. Das furchtbare Unglück riss 41 Menschen in den Tod, weit über einhundert erlitten teils schwerste Verletzungen. Wie es zu dem Unglück auf der restaurierten Strecke kommen konnte, ist ein Rätsel. Der offensichtliche Bruch einer Schweißnaht in einer Schiene könnte die Ursache sein, möglicherweise aber auch eine Folge des Unfalls.
Trump
Er scheint angesichts der teils von ihm selbst losgetretenen Konflikte (Venezuela, Iran, Ukraine, Gaza, Grönland) in einen Machtrausch verfallen zu sein und den Überblick zu verlieren. Er verzettelt sich in Maßnahmen und verhängt jetzt wegen des Widerstands der Europäer gegen seine Absicht, sich Grönland einzuverleiben, drastische Zölle.
Grönland
Trumps Obsession, Grönland als 51ten Staat der USA einzuverleiben kennt keine Grenzen. Am 15. Januar entsenden europäische Staaten und Kanada Soldaten auf die Insel, angeblich, um ihren Schutz vor Russland oder China zu verstärken. In Wirklichkeit geht es natürlich um eine Barriere gegen den möglichen Einsatz von Trumps Truppen für eine feindliche Übernahme der Insel. Was für ein unglaublicher, teiles von Trump verursachter Irrsinn sich zur Zeit auf der Welt entfaltet!
Massenproteste im Iran mit zig Tausend Toten
Die Proteste der iranischen Bevölkerung gegen das Unterdrückungsregime der Mullahs weiten sich landesweit aus, offenbar mit dem Ziel, das Regime zu stürzen.
Sie wurden von der Miliz letztendlich brutal niedergeschlagen, wobei Tausende Menschen getötet worden sein sollen. Von Trumps angekündigte Hilfe für die Aufständischen war nichts sichtbar. Dennoch schien gegen Mitte Januar das Regime vor dem Kollaps zu stehen. Mit brutaler Macht beendete es den Aufstand. Das US Magazin "Time" meldete später, dass die Mullahs in zwei Tagen 30000 Menschen töteten. Eine Wahnsinnstat! Von der von Trump versprochenen Hilfe für die Aufständigen war indes nichts zu spüren.
Anspruch der USA auf Grönland
Als wäre auf der Welt noch nicht genug Unheil im Gange, beanspruchen die USA unter Trump erneut und mit Nachdruck den Besitzanspruch für Grönland.
Die internationale Presse wirft dem Präsidenten vor, in einen Machtrausch geraten zu sein. Ohne Rücksicht auf das eigene Parlament oder die Regeln der Welt regiert er wie ein Diktator und schwächt zusehends die amerikanische und zugleich älteste Demokratie der Welt. Was für ein
USA entern Öltanker
Mitten im Nordatlantik entert ein Kommando der Navi einen Öltanker der so genannten russichen Schattenflotte und setzt die Besatzung fest. Machtlos muss der russiche Präsident und Kriegstreiber Putin zusehen, ohne Möglichkeit einzugreifen, und das Treiben der USA zwangsläufig dulden.
USA Angriff auf Arizona
Die USA unter Präsident Trump nehmen mit einem Überraschungsangriff den diktatorischen und in Venezuela verhassten Präsidenten Maduro fest und stellen ihn in den USA vor Gericht wegen Drogenhandels und sonstigen Anklagen.
Krieg in der Ukraine
Ohne Unterlass oder Atempause greifen die Russen, nunmehr seit fast sieben Jahren die Urkraine an. Täglich sterben nicht nur Soldaten, sondern auch Dutzende Zivilisten durch Drohnenangriffe in den Städten. Das Morden nimmt trotz vilefäliger Bemühungen von USA und Europäern um einen Frieden oder zumindest Waffenstillstand kein Ende.
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